
Blechumformung
Firstkappenmaschine
Die Firstkappenmaschine formt Dach- und Fassadenfirste vom Coil in aufeinanderfolgenden Walzstationen und schneidet sie auf Länge. Eine SPS steuert Vorschub und Schnitt.
Preis, Lieferung und Montage kurz abstimmen
Arbeitsprinzip
Band vom Coil durchläuft aufeinanderfolgende Rollstationen, die das Firstprofil schrittweise ausformen. Am Ende trennt eine Schere auf vorgegebene Länge. Die SPS hält Vorschub, Schnitt und Stapelung zusammen. Blechdicke, Liniengeschwindigkeit und Antrieb werden für Material und Profil ausgelegt.
Einsatz der Maschine
Firstprofile für Dach und Fassade in der Blechverarbeitung und im Bau.
Branchen
Vorteile
Kontinuierliches Rollformen vom Coil
Längenzuschnitt in der Linie
SPS-gesteuerter Vorschub
Profilsatz für Dach- und Fassadenfirste
Technische Daten
Kapazität
Auf Anfrage
Blechdicke
Auf Anfrage
Motorleistung
Auf Anfrage
Arbeitsbreite
Auf Anfrage
Optionen
- Profilsatz nach Firstgeometrie
- Automatischer Längenzuschnitt
- Stapelung hinter der Schere
- Coilhaspel und Richtwerk
Branchen
- Dach & Fassade
- Blechverarbeitung
- Bauindustrie
Werkstoffoptionen
- Stahlblech nach Projektfreigabe
- Beschichtetes Dachblech
Häufige Fragen zur Auslegung
Welche Angaben werden für eine Firstkappenmaschine benötigt?
Erforderlich sind eine bemaßte Profilzeichnung, Blechwerkstoff und Festigkeit, Beschichtung, Dicken- und Breitenbereich, Coilgewicht, gewünschte Längen, Toleranzen und Tagesleistung. Ein freigegebenes Musterteil hilft bei der eindeutigen Profildefinition.
Wie wird beschichtetes Blech beim Rollformen geschützt?
Walzengeometrie, Oberfläche, Sauberkeit, Führung und Umformstufen werden auf das freigegebene Material abgestimmt. Zulässige optische Merkmale und Prüfbedingungen werden vorab vereinbart; eine pauschale Kratzfreiheit wird nicht ohne Materialversuch zugesagt.
Wie werden Länge und Profilmaß abgenommen?
Schnittlänge, Profilmaße, Winkel, Geradheit und Verdrehung werden als messbare Abnahmekriterien festgelegt. Die Bestätigung erfolgt mit freigegebenem Coilmaterial, vereinbarten Messmitteln und dokumentierten Musterteilen.
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Angaben für eine belastbare technische Auslegung
Je vollständiger die Prozessdaten, desto gezielter können Maschine, Optionen und Lieferumfang geprüft werden.
- Aufgabegut oder Werkstück und gewünschtes Prozessergebnis
- Ausgangszustand, Zielqualität sowie gewünschte Kapazität oder Taktzeit
- Betriebsbedingungen wie Feuchte, Temperatur, Abrasivität oder Hygieneanforderung
- Verfügbarer Einbauraum und mechanische, elektrische oder verfahrenstechnische Schnittstellen
- Gewünschter Lieferumfang und benötigte technische Dokumentation
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Nennen Sie Aufgabegut, Aufgabe- und Zielkörnung, gewünschte Kapazität und Betriebszeit. Wir prüfen die passende Ausführung technisch.



