
Blechumformung
Tafelschere
Die Tafelschere trennt Blechtafeln im Scherschnitt. Der Messerspalt folgt der Dicke, der Hinteranschlag setzt die Schnittlänge. Der Antrieb ist hydraulisch oder mechanisch.
Preis, Lieferung und Montage kurz abstimmen
Arbeitsprinzip
Ober- und Untermesser arbeiten im Schrägschnitt. Der Messerspalt wird nach Blechdicke eingestellt, damit Grat und Schnittqualität stimmen. Ein Hinteranschlag positioniert die Tafel. Blechdicke, Schnittlänge und Antrieb werden projektspezifisch ausgelegt.
Einsatz der Maschine
Blechzuschnitt in Dach- und Fassadenfertigung, Schlossereien und dem Maschinenbau.
Branchen
Vorteile
Messerspalt nach Blechdicke
Hinteranschlag für wiederholbare Länge
Hydraulischer oder mechanischer Antrieb
Blechdicke projektspezifisch
Technische Daten
Blechdicke
Auf Anfrage
Schnittgeschwindigkeit
Auf Anfrage
Antriebsleistung
Auf Anfrage
Schnittlänge
Auf Anfrage
Optionen
- Hydraulischer oder mechanischer Antrieb
- Motorischer Hinteranschlag
- Vorderanschläge und Auflagen
- Schnittlängenauslegung nach Tafel
Branchen
- Dach & Fassade
- Schlosserei
- Maschinenbau
Werkstoffoptionen
- Stahlblech nach Projektfreigabe
- Beschichtetes Dach- und Fassadenblech
Häufige Fragen zur Auslegung
Welche Angaben bestimmen die passende Tafelschere?
Entscheidend sind Werkstoff, Zugfestigkeit, maximale und minimale Blechdicke, Schnittlänge, gewünschte Hubzahl, Format, Oberflächenanforderung und verfügbare Energie. Die zulässige Dicke darf nicht ohne Werkstoffbezug angegeben werden.
Wovon hängen Grat und Schnittqualität ab?
Messerspalt, Messerzustand, Werkstoff, Blechdicke, Niederhalter und Maschinensteifigkeit wirken zusammen. Die erwartete Qualität und Prüfmethode werden mit dem realen Blech als Abnahmekriterium vereinbart.
Welche Sicherheitsausstattung wird vorgesehen?
Schutzbereich, Not-Halt, Zugangssicherung, Bedienkonzept und anzuwendende Konformitätsanforderungen werden für Aufstellland und Nutzung festgelegt. Der konkrete Lieferumfang wird im Angebot und in der Risikobeurteilung dokumentiert.
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Angaben für eine belastbare technische Auslegung
Je vollständiger die Prozessdaten, desto gezielter können Maschine, Optionen und Lieferumfang geprüft werden.
- Aufgabegut oder Werkstück und gewünschtes Prozessergebnis
- Ausgangszustand, Zielqualität sowie gewünschte Kapazität oder Taktzeit
- Betriebsbedingungen wie Feuchte, Temperatur, Abrasivität oder Hygieneanforderung
- Verfügbarer Einbauraum und mechanische, elektrische oder verfahrenstechnische Schnittstellen
- Gewünschter Lieferumfang und benötigte technische Dokumentation
Maschine für Ihren Prozess auslegen lassen
Nennen Sie Aufgabegut, Aufgabe- und Zielkörnung, gewünschte Kapazität und Betriebszeit. Wir prüfen die passende Ausführung technisch.



