
Brechtechnik
Hammerbrecher
Der Hammerbrecher zerkleinert mittelharte Mineralien und organische Güter durch Prall. Gelenkig gelagerte Hämmer auf einem schnell laufenden Rotor schlagen das Gut gegen Prallplatten und den Rost.
Richtpreis ab 24.000 € EUR netto · Projektumfang gemäß Angebot
Preis, Lieferung und Montage kurz abstimmen
Arbeitsprinzip
Hämmer sind gelenkig auf einem schnell drehenden Rotor befestigt. Das Aufgabegut wird durch Prall, Gegenprall an den Prallplatten und Passieren des Rosts zerkleinert. Austauschbare Hämmer und Verschleißplatten halten die Instandhaltung planbar. Der Rostspalt bestimmt die Produktkörnung.
Einsatz der Maschine
Calcit, Kalkstein, Kohle, Gips, Salz, Kleie und mittelharte Mineralien im Bergbau, in der Zementindustrie, in der Lebensmittelverarbeitung und im Recycling.
Branchen
Vorteile
Gelenkige Hämmer, planbarer Verschleißwechsel
Produktgröße über Rostspalt einstellbar
Austauschbare Verschleißplatten
Für mittelharte, spröde Güter
Technische Daten
Kapazität
Auf Anfrage
Aufgabegröße
Auf Anfrage
Motorleistung
Auf Anfrage
Produktgröße
Auf Anfrage
Optionen
- Unterschiedliche Hammerwerkstoffe
- Angepasster Rostspalt
- Verschleißplattenpakete
- Anschluss an Entstaubung
Branchen
- Bergbau & Mineralstoffe
- Zement
- Lebensmittel
- Recycling
Werkstoffoptionen
- Calcit und Kalkstein
- Kohle und Gips
- Salz und Kleie
- Mittelharte Mineralien
Häufige Fragen zur Auslegung
Für welche Materialien eignet sich ein Hammerbrecher?
Der Hammerbrecher ist für spröde bis mittelharte Güter wie Kalkstein, Calcit, Gips und Kohle vorgesehen. Härte, Feuchte, Abrasivität, Fremdkörper und gewünschte Endkörnung müssen vor der Auswahl geprüft werden.
Wie wird die gewünschte Produktgröße festgelegt?
Die Endkörnung wird unter anderem durch Rostspalt, Rotordrehzahl, Hammerbestückung und Materialverhalten beeinflusst. Eine belastbare Auslegung benötigt eine repräsentative Kornverteilung des Aufgabeguts und die gewünschte Sieblinie des Produkts.
Welche Angaben werden für ein Angebot benötigt?
Bitte übermitteln Sie Materialbezeichnung, maximale Aufgabegröße, gewünschte Endkörnung, Kapazität, Feuchte, Betriebsweise und vorhandene Schnittstellen. Angaben zu Verschleiß und Fremdkörpern helfen bei der Auswahl von Hammer, Rost und Schutzkomponenten.
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Angaben für eine belastbare technische Auslegung
Je vollständiger die Prozessdaten, desto gezielter können Maschine, Optionen und Lieferumfang geprüft werden.
- Aufgabegut oder Werkstück und gewünschtes Prozessergebnis
- Ausgangszustand, Zielqualität sowie gewünschte Kapazität oder Taktzeit
- Betriebsbedingungen wie Feuchte, Temperatur, Abrasivität oder Hygieneanforderung
- Verfügbarer Einbauraum und mechanische, elektrische oder verfahrenstechnische Schnittstellen
- Gewünschter Lieferumfang und benötigte technische Dokumentation
Maschine für Ihren Prozess auslegen lassen
Nennen Sie Aufgabegut, Aufgabe- und Zielkörnung, gewünschte Kapazität und Betriebszeit. Wir prüfen die passende Ausführung technisch.



