
Brechtechnik
Käfigbrecher
Der Käfigbrecher zerkleinert mittelharte, spröde und feuchte Güter zwischen konzentrischen, gegenläufig drehenden Käfigen. Die stufenweise Prallbeanspruchung unterstützt eine kontrollierte Produktverteilung; Antrieb und Ergebnis werden projektspezifisch ausgelegt.
Richtpreis ab 59.200 € EUR netto · Projektumfang gemäß Angebot
Preis, Lieferung und Montage kurz abstimmen
Arbeitsprinzip
Zwei oder mehr konzentrische Käfige laufen gegenläufig. Das Gut durchläuft die Käfige von innen nach außen und erfährt auf jeder Stufe einen weiteren Prall. Die offene Geometrie kann das Risiko enger Materialpfropfen reduzieren; Antrieb und Verschleißschutz werden projektspezifisch ausgelegt.
Einsatz der Maschine
Dünger, Calcit, Kalk, Kohle, Salz, chemische Rohstoffe und landwirtschaftliche Produkte.
Branchen
Vorteile
Stufenweise Prallzerkleinerung
Kompakte, projektspezifische Antriebsauslegung
Offener Materialweg gegen Pfropfenbildung
Gleichmäßiges Produkt aus mittelharten, spröden Gütern
Technische Daten
Kapazität
Auf Anfrage
Aufgabegröße
Auf Anfrage
Motorleistung
Auf Anfrage
Produktgröße
Auf Anfrage
Optionen
- Käfigbestückung nach Produktziel
- Verschleißteile in Austauschqualität
- Anschluss an Entstaubung
- Angepasste Aufgabung
Branchen
- Düngerindustrie
- Mineralstoffe
- Chemie
- Landwirtschaft
Werkstoffoptionen
- Dünger und Salz
- Calcit und Kalk
- Kohle
- Chemische Rohstoffe
Häufige Fragen zur Auslegung
Für welche Materialien wird ein Käfigbrecher geprüft?
Typische Prüfaufgaben sind spröde bis mittelharte Rohstoffe und Agglomerate, etwa aus Dünger- oder Mineralprozessen. Härte, Feuchte, Abrasivität und gewünschte Produktverteilung müssen vor der Auswahl bewertet werden.
Wie unterscheidet sich ein Käfigbrecher vom Hammerbrecher?
Der Käfigbrecher nutzt mehrere Prallstufen zwischen gegenläufigen Käfigen; der Hammerbrecher arbeitet mit Hämmern, Prallplatten und häufig einem Rost. Die Auswahl erfolgt nach Materialverhalten, Aufgabegröße und gewünschtem Produkt.
Welche Angaben braucht ein belastbares Angebot?
Bitte senden Sie Materialdaten, Kornverteilung, maximale Aufgabegröße, Zielkörnung, Durchsatz, Feuchte, Betriebszeit und Einbausituation. Bei unbekanntem Materialverhalten kann ein Versuch sinnvoll sein.
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Angaben für eine belastbare technische Auslegung
Je vollständiger die Prozessdaten, desto gezielter können Maschine, Optionen und Lieferumfang geprüft werden.
- Aufgabegut oder Werkstück und gewünschtes Prozessergebnis
- Ausgangszustand, Zielqualität sowie gewünschte Kapazität oder Taktzeit
- Betriebsbedingungen wie Feuchte, Temperatur, Abrasivität oder Hygieneanforderung
- Verfügbarer Einbauraum und mechanische, elektrische oder verfahrenstechnische Schnittstellen
- Gewünschter Lieferumfang und benötigte technische Dokumentation
Maschine für Ihren Prozess auslegen lassen
Nennen Sie Aufgabegut, Aufgabe- und Zielkörnung, gewünschte Kapazität und Betriebszeit. Wir prüfen die passende Ausführung technisch.



