
Brechtechnik
Kettenbrecher
Der Kettenbrecher zerkleinert durch Schlag und Schleudern mit frei beweglichen Ketten auf dem Rotor. Diese Bauweise kann bei klebrigen und feuchten Gütern das Verstopfungsrisiko reduzieren; Störstoffe müssen dennoch bei der Auslegung berücksichtigt werden.
Richtpreis ab 28.800 € EUR netto · Projektumfang gemäß Angebot
Preis, Lieferung und Montage kurz abstimmen
Arbeitsprinzip
Ketten hängen am Rotor und treffen das Gut mit hoher Relativgeschwindigkeit. Der Schlag zerlegt Agglomerate, das Schleudern verteilt feuchte Klumpen. Ketten, Gehäuseschutz und Fremdkörpersicherung werden anhand der realen Aufgabe festgelegt.
Einsatz der Maschine
Dünger, Kohle, Ton, klumpiger Boden, Salz und Agglomerate in Düngerwerken, Chemie und Bergbau.
Branchen
Vorteile
Kettenbesatz für klebrige, feuchte Güter
Fremdkörperschutz nach Aufgabe
Einfacher Kettenwechsel
Prall- und Schleuderzerkleinerung
Technische Daten
Kapazität
Auf Anfrage
Aufgabegröße
Auf Anfrage
Motorleistung
Auf Anfrage
Produktgröße
Auf Anfrage
Optionen
- Kettenqualität nach Verschleißbild
- Verschleißauskleidung des Gehäuses
- Anschluss an Entstaubung
- Angepasste Aufgabetrichter
Branchen
- Düngerindustrie
- Chemie
- Bergbau
Werkstoffoptionen
- Dünger und Agglomerate
- Kohle und Ton
- Klumpiger Boden
- Salz
Häufige Fragen zur Auslegung
Wann ist ein Kettenbrecher die richtige Prüfoption?
Er wird für klumpige, feuchte oder klebrige Aufgabegüter geprüft, bei denen frei bewegliche Ketten Agglomerate durch Schlag lösen können. Die Eignung hängt von Härte, Abrasivität, Feuchte und Fremdkörpern ab.
Welche Daten bestimmen die Auslegung?
Benötigt werden Material, Aufgabe- und Zielkörnung, Durchsatz, Feuchte, Schüttdichte, Betriebsstunden und Angaben zu Fremdkörpern. Daraus werden Rotor, Ketten, Antrieb und Verschleißschutz projektspezifisch festgelegt.
Wie werden Verschleiß und Wartung berücksichtigt?
Kettenqualität, Gehäuseauskleidung und Zugänglichkeit werden nach Material und Betriebsweise gewählt. Verbindliche Standzeiten können erst mit belastbaren Betriebs- oder Versuchsdaten vereinbart werden.
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Angaben für eine belastbare technische Auslegung
Je vollständiger die Prozessdaten, desto gezielter können Maschine, Optionen und Lieferumfang geprüft werden.
- Aufgabegut oder Werkstück und gewünschtes Prozessergebnis
- Ausgangszustand, Zielqualität sowie gewünschte Kapazität oder Taktzeit
- Betriebsbedingungen wie Feuchte, Temperatur, Abrasivität oder Hygieneanforderung
- Verfügbarer Einbauraum und mechanische, elektrische oder verfahrenstechnische Schnittstellen
- Gewünschter Lieferumfang und benötigte technische Dokumentation
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Nennen Sie Aufgabegut, Aufgabe- und Zielkörnung, gewünschte Kapazität und Betriebszeit. Wir prüfen die passende Ausführung technisch.



