Pulverabfüllung

Dosier- & Zuführtechnik

Pulverabfüllung

Die Pulverabfüllung füllt Säcke, Eimer und Big-Bags nach Gewicht. Schnecken- oder Vibrationsaufgabe hält den Staub im geschlossenen System; eine SPS verwaltet Rezepte.

Richtpreis ab 12.800 € EUR netto · Projektumfang gemäß Angebot

Preis, Lieferung und Montage kurz abstimmen

Arbeitsprinzip

Eine Wägeeinrichtung steuert Schnecke oder Vibrationsrinne bis zum Sollgewicht. Die Füllstelle kann geschlossen an Entstaubung und Materialzufuhr angebunden werden. Rezepte in der SPS speichern Sollmengen und Ablaufparameter für wechselnde Produkte und Gebinde.

Einsatz der Maschine

Calcit, Zement, Gips, Mehl, Dünger, Bauchemie und Lebensmittelpulver.

Branchen

Vorteile

Gewichtsfüllung statt Volumenschätzung

Schnecken- oder Vibrationsaufgabe

Geschlossene Füllstelle mit Entstaubungsanschluss

SPS-Rezepte für wechselnde Gebinde

Technische Daten

Füllleistung

Auf Anfrage

Wägebereich

Auf Anfrage

Gebindearten

Sack, Eimer, Big-Bag

Steuerung

SPS mit Rezepten

Optionen

  • Sack-, Eimer- oder Big-Bag-Stelle
  • Schnecken- oder Vibrationsfüllung
  • Anbindung an Entstaubung
  • Rezeptverwaltung in der SPS

Branchen

  • Mineralstoffe & Calcit
  • Zement & Bauchemie
  • Lebensmittel
  • Dünger

Werkstoffoptionen

  • Calcit, Zement und Gips
  • Mehl und Lebensmittelpulver
  • Dünger und Bauchemie

Häufige Fragen zur Auslegung

Welche Gebinde kann eine Pulverabfüllung verarbeiten?

Je nach Ausführung sind Säcke, Eimer oder Big-Bags möglich. Gebindeabmessung, Zielgewicht, Verschlussart, Produkt und gewünschte Leistung müssen vor der Auswahl feststehen.

Welche Produktdaten sind für die Abfüllung wichtig?

Benötigt werden Schüttdichte, Fließverhalten, Korngröße, Feuchte, Temperatur, Staubverhalten sowie Angaben zu Hygiene, Explosionsschutz und Reinigung. Diese Daten bestimmen Dosierorgan und Füllstelle.

Wann kann eine Füllgenauigkeit verbindlich angegeben werden?

Erst wenn Produkt, Gebinde, Wägetechnik, Sollgewicht und Betriebsablauf festgelegt oder getestet sind. Eine verbindliche Genauigkeit wird deshalb in der projektspezifischen technischen Spezifikation vereinbart.

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Angaben für eine belastbare technische Auslegung

Je vollständiger die Prozessdaten, desto gezielter können Maschine, Optionen und Lieferumfang geprüft werden.

  • Aufgabegut oder Werkstück und gewünschtes Prozessergebnis
  • Ausgangszustand, Zielqualität sowie gewünschte Kapazität oder Taktzeit
  • Betriebsbedingungen wie Feuchte, Temperatur, Abrasivität oder Hygieneanforderung
  • Verfügbarer Einbauraum und mechanische, elektrische oder verfahrenstechnische Schnittstellen
  • Gewünschter Lieferumfang und benötigte technische Dokumentation

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Nennen Sie Aufgabegut, Aufgabe- und Zielkörnung, gewünschte Kapazität und Betriebszeit. Wir prüfen die passende Ausführung technisch.