
Anlagenbau
Calcit-Coating-Anlage
Die Calcit-Coating-Anlage beschichtet mikronisierten Calcit mit Stearinsäure und vergleichbaren Wirkstoffen. Dosierung, Trocknung, Beschichtung, Kühlung und Abfüllung laufen automatisiert; die Kapazität wird projektspezifisch festgelegt.
Preis, Lieferung und Montage kurz abstimmen
Arbeitsprinzip
Mikronisierter Calcit wird dosiert, bei Bedarf getrocknet und in einem beheizten Mischer mit Stearinsäure oder vergleichbaren Überzügen benetzt. Anschließend folgen Kühlung und Abfüllung. Die Linie ist automatisiert, damit Temperatur, Verweilzeit und Rezept reproduzierbar bleiben.
Einsatz der Maschine
Kunststoffe, Lack, Kabel, Gummi und Bauchemie – als mineralischer Füllstoff und in Masterbatch.
Vorteile
Integrierte Kette von Dosierung bis Abfüllung
Beheizter Mischer für Stearinsäure-Coating
Automatisierte Rezept- und Temperaturführung
Kapazität projektspezifisch
Technische Daten
Kapazität
Auf Anfrage
Mischervolumen
Auf Anfrage
Prozesstemperatur
Auf Anfrage
Automatisierungsgrad
Automatisierte Linie
Optionen
- Trocknungsstufe vor der Beschichtung
- Kühlstrecke nach dem Mischer
- Anbindung an Abfüllung
- Rezeptverwaltung
Branchen
- Kunststoffe & Masterbatch
- Lack & Kabel
- Gummi
- Bauchemie
Werkstoffoptionen
- Mikronisierter Calcit
- Stearinsäure und vergleichbare Überzüge
Häufige Fragen zur Auslegung
Welche Rohstoffdaten braucht eine Calcit-Coating-Anlage?
Wichtig sind Kornverteilung, Feuchte, Schüttdichte, gewünschter Beschichtungsgrad, eingesetztes Additiv, Produkttemperatur, Durchsatz und Qualitätsprüfverfahren. Daraus werden Dosierung, Mischer, Heizung und Kühlung ausgelegt.
Welche Aggregate können zum Lieferumfang gehören?
Je nach Rohstoff und Zielprodukt kann die Linie Dosierung, Trocknung, beheiztes Mischen, Kühlung, Förderung, Entstaubung und Abfüllung umfassen. Der verbindliche Umfang wird in Fließschema und Angebot festgelegt.
Wann können Produktqualität und Kapazität bestätigt werden?
Nach Bewertung der Rohstoff- und Rezeptdaten und, falls erforderlich, nach Materialversuchen. Verbindliche Werte werden ausschließlich in der projektspezifischen technischen Spezifikation vereinbart.
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Angaben für eine belastbare technische Auslegung
Je vollständiger die Prozessdaten, desto gezielter können Maschine, Optionen und Lieferumfang geprüft werden.
- Aufgabegut oder Werkstück und gewünschtes Prozessergebnis
- Ausgangszustand, Zielqualität sowie gewünschte Kapazität oder Taktzeit
- Betriebsbedingungen wie Feuchte, Temperatur, Abrasivität oder Hygieneanforderung
- Verfügbarer Einbauraum und mechanische, elektrische oder verfahrenstechnische Schnittstellen
- Gewünschter Lieferumfang und benötigte technische Dokumentation
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Nennen Sie Aufgabegut, Aufgabe- und Zielkörnung, gewünschte Kapazität und Betriebszeit. Wir prüfen die passende Ausführung technisch.



